Demobericht

(geklaut von http://at.indymedia.org)

Die Demo enstand, nachdem sich am Institut für Publizistik an der Universität Wien die Probleme beim Zugang zu Lehrverstaltungen verschärften und Lehrende keine weiteren Diplomarbeiten mehr annehmen. Auch sonst gibt es an den meisten Instituten Engpässe und Platzmangel. In den Reden wurde vor allem mehr Geld gefordert, damit wieder ein geregelter Unibetrieb möglich wird. Es wurde auch mehrmals erwähnt, dass es um Österreich gehe und gegen die Schwarz/Blaue Regierung protestiert.

Demoaufruf

Donnerstag, 21.10.04,
12:00 Uhr Treffen vor der Universität Wien

Die Lage an den österreichischen Universitäten ist entgegen der herablassenden Bemerkungen aus dem Bildungsministerium ganz und gar nicht "normal". An zahlreichen Instituten und Fakultäten erlauben mangelnde Personal- und Infrastrukturausstattung weder ein erfolgreiches Fortkommen für die Studierenden, noch ernsthafte Forschungstätigkeiten der WissenschafterInnen. Dabei steht die universitäre Realität in krassem Gegensatz zur Darstellung der Regierung.

HoererInnenversammlung der auslaendischen Studierenden

Dienstag 19.10., 20h, AudiMax univie: HoererInnenversammlung der auslaendischen Studierenden

Tausende auslaendische Studierende muessen heuer erstmals doppelte Studiengebuehren bezahlen (ca. 1500,-€/Jahr)! D.h.: de facto Arbeitsverbot und doppelte Belastung! Alle betroffenen und solidarischen Menschen sind dazu aufgerufen sich an der HoererInnenversammlung und an den darauffolgenden Protesten zu beteiligen.

Gegen einen Numerus Rassismus! Für Gleichstellung! Gegen Studiengebühren!

NL: ASCII von Polizei ausgeraeumt

von www.quintessenz.at:

Das freie Software- und Internetprojekt ASCII in Amsterdam wurde am 12.10.04 von der Pol/ente geraeumt. Das langjaehrige Projekt von HackerInnen und AktivistInnen verwendet alte Rechner mit freier Software um kostenloses und unzensiertes Internet fuer jedermensch zu ermoeglichen.

Aber auch in den Niederlaendern ist freie Kommunikation und Software PolitikerInnen und Konzernen ein Dorn im Auge.

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