Resolution der 32,5ten KIF zum HSG

Auch die 32,5te Konferenz der Informatik-Fachschaften, die 1.-5. Dezember 2004 in Jena (unter Beteiligung der Fachschaft Informatik) getagt hat, hat sich gegen das neue Hochschülerschaftsgesetz ausgesprochen.

Der Text der Resolution:

Die 32,5te Konferenz der Informatikfachschaften spricht sich gegen den In- itiativantrag zur Novellierung des österreichischen Hochschülerschaftsgesetzes aus, welcher am 11. November 2004 von den Nationalratsabgeordneten Dr. Gertrude Brinek und DI Elke Achleitner in den Wissenschaftsausschuß des Nationalrates eingebracht wurde.

Vorlesung Signalverarbeitungsalgorithmen

Im Rahmen eines Habilitationsverfahrens wird von Dr. Markus Pueschel eine Vorlesung zum Thema "Signalverarbeitungsalgorithmen" abgehalten, um den didaktischen Gutachtern nach §10 der Richtlinien fuer das Habiliationsverfahren(siehe Richtlinien) eine Bewertung zu ermoeglichen.

Um auch andere Studenten zu motivieren, sich diese Lehrveranstaltung anzuhören, wird sie als Wahlfach der Informatik bzw. Mathematik anrechenbar sein.

Resolution der HV von 7.12.2004

Auch die HörerInnenversammlung der Fachschaften Architektur, Bauingenieurwesen, Informatik und Raumplanung von 7.12.2004 spricht sich gegen das neue Hochschülerschaftsgesetz aus.

Die HörerInnenversammlung der Studierenden der Architektur, des BauingenieurInnenwesens, der Raumplanung und der Informatik hat beschlossen:

Die Reform des österreichischen Hochschülerschaftsgesetzes wird abgelehnt und zwar ohne Gegenstimmen.

Wir fordern:

Protestmarsch DEMOkratie


9.12.04 DEMOkratie!

Es ist Aufgabe und Pflicht der ÖH (Österreichische HochschülerInnenschaft) als Interessensvertretung aller Studierenden anlässlich der Beschlussfassung der HSG Reform (voraussichtlich am 10.12.) ein deutliches Zeichen zu setzen. Die ÖH wird die Abschaffung der Direktwahl zum österreichweiten Studierendenparlament und die damit verbundene Umfärbungspolitik der Regierung nicht einfach stillschweigend hinnehmen.

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