Gesellschaftspolitik

Die Politik hat einfach jetzt oder in Zukunft Auswirkungen auf alle Studierenden, darum ist es uns wichtig, darauf hinzuweisen, wenn wir wo Probleme sehen.

Wir sind der Meinung, dass es für jeden Menschen wichtig ist, sich mit Politik auseinanderzusetzen, um selbst auf die gesellschaftlichen Prozesse Einfluss nehmen und die Auswirkungen abschätzen zu können.
Gerade für StudierendenvertreterInnen ist ein gewisses Mass an politischen Grundkenntnissen und ein Interesse fuer die gesellschaftlichen Entwicklungen wichtig, um nicht nur mit Service für die Studierenden da sein zu koennen, sondern auch die Konsequenzen etwa der vorherrschenden Bildungspolitik abschätzen zu können. Die Universität und die universitäre Arbeit ist ein Teilbereich der Gesellschaft, was zur Folge hat, dass sich Studierendenvertretungen nicht nur zu universitären, sondern auch gesellschaftlichen beziehungsweise gesellschaftspolitischen Veränderungen äussern sollten. Es ist nicht möglich, die Universitäten von der Gesellschaft getrennt zu betrachten, da das ganze Bildungssystem ein Teil der Gesellschaft ist und massive Wechselwirkungen vorhanden sind.

Photo von der Demo gg. Softwarepatente am 12.Mai 2004
Demo gegen Softwarepatente am 12.Mai 2004

ekh bleibt!

Die KPOE hat das Ernst-Kirchweger-Haus (ehem. Wielandschule), ohne Ruecksicht auf Bewohner und Bewohnerinnen, verkauft!

Feindaufklärung und Reeducation

Symposium zur Kritischen Theorie in Wien am 12. und 13. November 2004 als Gegenveranstaltung zu Burschenschaftler-Kommers

Unterstuetzt von Teilen der Fachschaft Informatik

NL: ASCII von Polizei ausgeraeumt

von www.quintessenz.at:

Das freie Software- und Internetprojekt ASCII in Amsterdam wurde am 12.10.04 von der Pol/ente geraeumt. Das langjaehrige Projekt von HackerInnen und AktivistInnen verwendet alte Rechner mit freier Software um kostenloses und unzensiertes Internet fuer jedermensch zu ermoeglichen.