Technische Universität
Einleitung
Schon seit 2001 ist die Informatik in das Bachelor/Master-Schema gegliedert: Insgesamt stehen vier Bachelor- und acht Masterstudien zur Auswahl. Außerdem gibt es noch weitere Informatikstudien, die in hier nicht weiter behandelt werden: Für Wirtschaftsinformatik ist die Fachschaft Wirtschaftsinformatik zuständig, für das Informatikstudium auf der Uni Wien gibt es die Basisgruppe Informatik.
Was bedeutet das für dich als StudienanfängerIn? Du musst dich erst einmal für mindestens eines der Bachelorstudien entscheiden. Wenn du dir noch nicht sicher bist, welches es denn werden soll, macht das zu Beginn nichts, da die ersten beiden Semester aller Bachelorstudien völlig identisch sind. Ein Wechsel zwischen den Studien ist damit zu Beginn ohne Probleme möglich.
Die Bachelorstudien samt Studienkennzahl[1]:
- 033 532 Medieninformatik
- 033 533 Medizinische Informatik
- 033 534 Software & Information Engineering
- 033 535 Technische Informatik
Die Wahl des Bachelorstudiums schränkt deine Wahlmöglichkeiten bezüglich des Masterstudiums nicht ein: Du kannst mit jedem abgeschlossenen Informatik-Bachelorstudium ein beliebiges Informatik-Masterstudium beginnen. Je nach Vorbildung musst du dann andere Basis- bzw. Wahlfächer im Masterstudium wählen.
Medieninformatik
Das Bachelorstudium Medieninformatik beschäftigt sich mit den Bereichen Design, Computergraphik, Bildverarbeitung und Multimedia. Es ist in 2 Zweige geteilt, nämlich in "Computergraphik und Bildverarbeitung" und "Design". Wenn du dich für Computer und Medien interessierst, dann bist du hier richtig. Aber Achtung: Es ist kein Photoshop/Webdesign/Animations-Studium, was natürlich nicht heißt, das sich MedieninformatikerInnen nicht künstlerisch betätigen[2][3][4][5]. Falls du dich für sowas interessierst, solltest du dich eher an die TechnoZ in Salzburg oder an die FH in Hagenberg wenden.
Zweig Computergraphik & Bildverarbeitung
Hier liegt der Fokus auf der Verarbeitung von visuellen Daten und Präsentation von Daten. Zum Beispiel: Verarbeitung von Röntgenbildern, Erstellung von 3D-Darstellungen aus 2D Aufnahmen, Entwicklung von Rendering-Systemen, Programmierung von Verkehrsüberwachungssystemen, ... So werden in den Computergraphik Vorlesungen im Detail die verschiedenen Algorithmen zur Erstellung und auch zur Erkennung von Graphiken besprochen. Die verschiedenen Faktoren wie Lichtbrechung und Farbgebung werden euch im Detail erklärt. Da ihr für die Berechnungen oft Mathematik braucht, ist in diesem Zweig auch die Lehrveranstaltung Mathematik 3 Pflicht.
Zweig Design
In diesem Zweig wird besonderes Augenmerk auf Design und Gestaltungskonzepte gelegt. Die Entwicklung und Gestaltung von Benutzerschnittstellen zu Computern und Computerprogrammen ist ebenso ein Thema, wie die visuelle Aufbereitung von Information (Daten, Texte, Audio, Video). So werdet ihr in verschiedenen Gruppenarbeiten lernen, wie Video und/oder Audioeffekte programmiert werden, wie ihr kleine Spiele programmiert und vor allem wie ihr mit den Multimedia-Anbindungen verschiedener Programmiersprachen (hier vor allem mit Java) umgeht. Außerdem werdet ihr in die Grundlagen der Kommunikations- und Medientheorie und ansatzweise auch in Kunst- und Designdisziplinen eingeführt und erhält einen Einblick in das computerunterstützte Kooperative Arbeiten.
Medizinische Informatik
Die Medizinische Informatik befasst sich mit der systematischen Verarbeitung von Daten, Informationen und Wissen in der Medizin und im Gesundheitswesen.
Dieses Studium beschäftigt sich vor allem mit den Grundlagen des Gesundheitswesens. Angefangen bei der medizinischen Dokumentation, über die digitale Bildverarbeitung, hin zu wissensbasierten Systemen, ist vieles enthalten.
Neben den medizinischen Aspekten werden den Studierenden selbstverständlich auch Kenntnisse der Informatik und Mathematik vermittelt. Hierbei handelt es sich um einen Mix aus Programmieren, algorithmischen Denken, mathematischen Grundtheorien, Statistik und komplexeren Themen wie theoretischer Informatik oder Biometrie. Auch ein Teil der Naturwissenschaften Chemie und Physik wird in diesem Studium betrachtet.
In einem physikalischen Praktikum beispielsweise werden die Studierenden aufgefordert selbstständig ein EKG zu bauen. Mit diesem wird dann im Selbstversuch auch gemessen. Du erhälst also nicht nur eine theoretische, sondern teilweise auch eine praktische Ausbildung.
Medizinischen Informatik hat einen großen Vorteil: es gibt keine gebundenen Wahlfächer wie in den anderen Bachelorstudien. Es kann frei aus den anderen Bachelorstudien gewählt werden. Das verschafft den Studierenden den Vorteil, dass sie sich in jedem Bereich der Informatik zusätzlich bilden können.
Software & Information Engineering
Das Studium Software & Information Engineering befasst sich hauptsächlich mit der Entwicklung sowie Instandhaltung von Software-Applikationen. Während des Studiums werden einerseits "praxisbezogene" Kompetenzen wie Softwareentwicklung im Team, Projektmanagement, Qualitätssicherung usw. vermittelt, es gibt aber auch einen großen theoretischen Teil während dem der Umgang mit verschiedenen Programmierparadigmen und -techniken oder auch Kenntnisse der theoretischen Informatik gelernt werden.
Liest man durch den Studienplan, fällt einem sofort auf, dass nicht nur "klassische" objektorientierte sondern auch funktionale und logikorientierte Programmierung gelehrt werden. Es bleibt aber nicht nur bei der Anwendung, auch die unterliegenden Konzepte werden in diesem Studium stärker als in anderen Richtungen vermittelt. In der Lehrveranstaltung "Übersetzerbau" entwirft und entwickelt man selbst einen Compiler für eine Sprache.
Der zweite große Teil neben Softwareentwicklung ist das sogenannte Information Engineering. AbsolventenInnen sollen nach dem Studium in der Lage sein, Information sowie Wissen computergestützt zu erfassen, verarbeiten und mit den dafür passenden Methoden sowie Werkzeugen zu verwalten. So lernt ihr z.B. die Entwicklung von Intelligte Suchagenten, die im Internet zum Einsatz kommen und in der Lage sind eine grosse Menge an Informationen zu durchsuchen und nach bestimmten Kriterien zu filtern. Dafür benötigt man eine Reihe an Lehrinhalten (Verteilte Systeme, Datenbanken, Softwareagenten, ...), die in diesem zweiten Teil vermittelt werden.
AbsolventenInnen des Bachelorstudiums Software & Information Engineering erhalten eine qualifizierte Ausbildung und sind später in der Lage, Entwicklungsteams zu leiten sowie komplexe Aufgaben innerhalb dieser Teams zu übernehmen.
Technische Informatik
Das Bachelorstudium "Technische Informatik" ist ein Studium, das euch immer wieder in Berührung mit der Hardware bringt, auf der die Programme eurer KollegInnen aus den anderen Bachelorstudien dann laufen. Technische Informatik bietet eine grundlagenorientierte Ausbildung in der nicht nur das Arbeiten auf hardwarenaher Ebene selbst vermittelt wird, sondern auch das Wissen, das es erst möglich macht, Hardware überhaupt zu entwickeln und zu fertigen.
Im Studium befasst ihr euch daher auch mit den technischen Grundlagen der Informatik. Da das Studium in Zusammenarbeit mit einigen anderen Fakultäten der TU angeboten wird, werdet ihr auch die eine oder andere Lehrveranstaltung besuchen, die euch in andere Gebiete der Technik hinein schnuppern lässt, vor allem in die Elektrotechnik und Physik. Mathematik ist dabei auch ein wichtiger Bestandteil des Studiums, so ist auch Mathe 3 Pflichtfach.
Aber natürlich kommt das "Informatik" im Namen nicht von irgendwoher und im Studium dreht es sich noch immer hauptsächlich um Informatik. Neben hardwarenahen Programmiersprachen (z.B. C und auch ein wenig Assembler) und Einsichten in die Entwicklung von Betriebssystemen wie Unix, Linux und Windows lernt ihr auch mit Microcontrollern und Embedded Systems umzugehen. Auch (Kommunikations-)Netzwerke spielen hier eine Rolle. Schließlich entwerft ihr auch noch die Mikrochips selbst.
Du kannst dann etwa Mobiltelefone entwickeln, (neue visionäre) Geräte der Haushalts- und Unterhaltungselektronik planen oder bei der Entwicklung mülltrennender Roboter mitwirken. Auch in der Automobilindustrie finden sich viele Anwendungsbereiche. Letztlich alles was klein und komplex ist und den Menschen bei ihren alltäglichen Problemen helfen kann.
Da das hier aber kein Werbetext für Technische Informatik sein soll, sondern euch bei der Wahl des richtigen Studiums helfen soll, wollen wir natürlich auch die Nachteile nicht verheimlichen. Technische Informatik hat einen sehr kleinen Anteil an Wahllehre, die wiederum nur aus vertiefenden Übungen besteht. Wollt ihr in andere Gebiete der Informatik schnuppern, müsst ihr das im Rahmen der freien Wahllehre ("Freifächer") machen. Außerdem ist die Technische Informatik wahrscheinlich eines der schwierigeren Informatikstudien. Das liegt nicht nur am enormen Umfang mancher LVAs, sondern auch am Überlegenheitskomplex, den manche Lehrenden pflegen und ganz offen "nur die Besten der Besten" haben und "Normalsterbliche" doch lieber in die "nicht so wichtigen" Studien abschieben wollen. Das äußert sich oft auch in besonders schikanösen Prüfungsmodalitäten, oft gibt es mehrere Tests während des Semesters, von welchen selbstverständlich jeder einzelne positiv sein muss, um die LVA positiv abzuschließen. Oft wird diese Technik auch mit einer "harten" Männerdomäne verglichen, und ein entsprechendes Bild zieht auch entsprechend orientierte Menschen an: Der Frauenanteil in Technische Informatik ist mit Abstand der niedrigste aller Informatikstudien. Aus diesem Grund jedoch steht angehenden technischen (wie auch anderen) Informatikerinnen mit dem WIT ("Women in IT") ein Frauennetzwerk zur Verfügung, das den Einstieg in eine bisher eher von Männern bestimmte Technik erleichtert. Die Technik soll damit in eine Richtung gestaltet werden, die nicht nur von technophilen Männern geprägt ist.
Individuelle Studien
Außerdem gibt es auch noch die Möglichkeit ein individuelles Bachelor-Studium zu machen. Allerdings muß dies zuerst von der Studienkommission genehmigt werden. Hier eine Liste der seit 2005 genehmigten individuellen Bachelor-Studien für Informatik:
- Musikinformatik (2010)
- Biomedizin (2007)
- Bioinformatik (2007)
- Bioinformatik/Medizintechnik (2007)
- Biomedizinische Informatik (2007)
- Gestaltung von Multimedia-Systemen (2006)
- Bioinformatik (2005)
Anzahl der Studierenden
Zahlen aus dem Sommersemester 2010[6]:
| Studium | Männlich | Weiblich | Gesamt | Frauenanteil |
|---|---|---|---|---|
| Data Engineering & Statistics | 55 | 9 | 64 | 16,36% |
| Medieninformatik | 912 | 296 | 1208 | 24,5% |
| Medizinische Informatik | 483 | 176 | 659 | 26,71% |
| Software & Information Engineering | 1393 | 177 | 1570 | 11,27% |
| Technische Informatik | 703 | 47 | 750 | 6,27% |
| Gesamt | 3546 | 705 | 4251 | 16,58% |
Interuniversitäre Studien
Lehramt Informatik
Damit haben wir leider garnichts zu tun. Für die Lehramtsstudien zuständig ist die Fachschaft Lehramt.
Quellen
- ? Studienplan, siehe auch FAQ Studienplan
- ? http://www.cg.tuwien.ac.at/courses/CG23/mayakurs/maya_kurs.html
- ? http://www.cg.tuwien.ac.at/courses/CG23/
- ? Filmdownload ws05/06 aus dem Informatik-Forum
- ? Multimedia Produktion 2: Interaktionsdesign im Informatik-Forum
- ? http://www.tuwien.ac.at/ud/stud/inskribierte/
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* Männlich + Weiblich =
* Männlich + Weiblich = Gesamt (Frauenanteil)
* Data Engineering & Statistics 75 + 17 = 92 (18,5 %)
* Medieninformatik 945 + 308 = 1253 (24,6 %)
* Medizinische Informatik 414 + 169 = 583 (29,0 %)
* Software & Information Engineering 1133 + 175 = 1308 (13,4 %)
* Technische Informatik 753 + 92 = 845 (10,9 %)
ich glaube die med. inf. % stimmen nicht so richtig, oder irre ich mich gerade ? :)
Was genau soll nicht stimmen?
Was genau soll nicht stimmen?
Ich nehme an, er meint, daß
Ich nehme an, er meint, daß die relative Anzahl an medizinische Informatik-Studis mit 29% nicht stimmen kann.
1253 (Medien Informatik) = 24,6%
583 (Medizinische Inf) = 29,0%
Mädls in der technischen Informatik
92 Mädls in meiner Studienrichtung. Nur wo sind sie bloß?
Feedback:
Außerdem wären die aktiven Studenten eher relevant:
535 Techniche Informatik
m: 264
w: 32
Gesamt: 296
Du kannst die Zahlen im VoWi
Du kannst die Zahlen im VoWi aktualisieren, wo diese FAQs geschrieben werden: http://vowi.fsinf.at/wiki/FAQ_Vorstellung_der_Bachelorstudien
Was für Mathe?
Klingt jetzt vielleicht doof die Frage, aber kann jemand erklären, was konkret gemacht wird?
Mathe hasse und liebe ich. Ich weiß es wird sicher auch "langweilige" Dinge geben, aber einfach Mathe zu sagen halte ich doch für ein bisschen wenig.
Re: Was für Mathe?
Auch wenn der Kontext nicht ganz ersichtlich ist (sprichst du ein konkretes Studium an?), vermute ich, dass es dir um die Mathematik-LVAs in den Bachelorstudien geht. Fuer die Vorlesungen gibt es ein Buch, dass den kompletten Stoff abdeckt. Du kannst im Vorlesungswiki auch die LVA-Beschreibungen zu Mathematik 1, Mathematik 2 und Mathematik 3 anschaun, in den Materialien gibt es fast ueberall alte Pruefungsangaben, bei den Uebungen auch bereits geloeste Beispiele.
Ich hoffe du kannst dir jetzt einen besseren Ueberblick schaffen ;-)
mfg, Mati
DANKE! In dem Buch ist der
DANKE!
In dem Buch ist der Stoff von Mathe1 - Mathe 3?
Das heißt, alles was an für das Informatikstudium braucht?
Es ist ja so, dass die meisten Bachelorstudien Mathe 1 & 2 und die Masterstudien Mathe 3 haben oder täusche ich mich?
Es scheint neben Matrizen, Gleichungssystemen und Co. ja vor allem um Differentialrechnungen und Integralrechnungen zu gehen.
Fourier-Analys sagt mir nichts, aber alles in allem dürften ist die interessanten Dinge sein. Ich nehme mal an, dass es wohl daran liegt, dass es das ist, was auch für Informatiker interessant ist.
Re: Danke!
Mathe 1 und Mathe 2 ist in allen Bachelorstudien pflicht. Mathematik 3 ist in Technischer Informatik und in Medieninformatik/Zweig Computergraphik pflicht.
Hat zufällig irgendwer die
Hat zufällig irgendwer die Zahlen der Studienabbrecher bei der Hand ? Und ist das Software & Information Engineering Studium schaffbar/schwer ?
Weiters würde ich noch gerne wissen, ob es wirklich für einen Gymi-Maturanten große Nachteile im Gegensatz zu einem HTLer gibt (bez.Software & Information Engineering)
lg
chris
Re: Hat zufällig irgendwer die
Die Zahl der AbsolventInnen gibt es ebenfalls auf der Seite der TU. Und Software & Information Engineering ist sicherlich nicht das schwerste Informatik-studium, diese "Ehre" gebuehrt wohl Technische Informatik (siehe Beschreibung).
Ich habe uebrigens Gymnasium gemacht, und ich glaube nicht, dass es insgesammt ein grosser Nachteil war.
mfg, Mati
Danke für die schnelle
Danke für die schnelle Antwort. Könntest du mir noch verraten, was du gemacht hast/machst und wie es dir dabei ergangen ist ?
lg
Re: Danke für die schnelle
Hehe, meine Geschichte ist etwas untypisch. Ich hab "normale" AHS gemacht und vorher eigentlich garnicht programmiert. Angefangen hab ich mit TI, nach 5 Semestern hab ich aber auf SE gewechselt (auch, weil ich immer mehr mitbekommen hab, wie bescheuert viele Leute in der TI sind). Bei SE ist es mir aber gut gegangen und es hat auch viel spass gemacht. TI ist sicherlich auch interessant, aber die Atmosphaere ist sehr elitaer, sehr "wir sind die besseren", sehr introvertiert (auch z.B. de facto keine Frauen).
mfg, mati
Uni Wien vs. TU Wien
Hallo,
ich überlege, in ein Studium der Informatik an der TU Wien einzusteigen. Nun ist es jedoch so, dass die Studien mir ziemlich "spezialisiert" vorkommen. Sollte man wenn man ein etwas "generischeres" Informatikstudium haben möchte, ein Studium an der Uni Wien vorziehen?
Re: Uni Wien vs. TU Wien
Die Studien sind nicht so spezialisiert, wie es auf den ersten Blick aussehen mag. Rund 50% der Faecher sind in allen Bachelorstudien ohnehin gleich. Weitere 10% kannst du komplett als Freifach verwenden (also z.B. auch grundlegende Informatik-LVAs zusaetzlich machen, auch von der Uni Wien) und weitere rund 10% sind Vertiefungsfaecher, wo du (ausser in Technische Informatik) LVAs absolvieren kannst, die in anderen Bachelorstudien Pflicht sind. Du kannst uebrigens nach jedem Bachelor jeden der neun Masterstudien (inkl. Wirtschaftsinformatik) drann haengen.
Im uebrigen spaltet sich auch das Studium der Uni Wien auf drei Zweige auf, vertieft sich also genauso schon im Bachelor in einzelne Bereiche der Informatik.
Letzten Endes hilft dir natuerlich nur ein eigenstaendiger Vergleich der Studien. Ich kann dir noch empfehlen einmal bei uns vorbei zu schaun und mit uns zu plaudern - das hilft sehr vielen bei der Entscheidung ungemein.
mfg, Mati
Hi, danke für die guten Tips.
Hi, danke für die guten Tips. Ursprünglich wollte ich eigentlich TI inskribieren, jedoch ist mir schon beim Anblick des Studienplans aufgefallen, dass hier ziemlich wenige Wahlfächer zur Verfügung stehen. Ich denke ich werde eines der Info Studien wählen und nach dem Grundstudium entscheiden, welches ich weitermachen will.
Anrechnungen
Hi,
ich studiere zur Zeit Informatik an der JKU Linz und bin im Sommersemster eingestiegen. Nun möchte ich aber im Herbst auf die TU umsteigen. Ich habe in Linz einige LVAs aus meiner HTL-Zeit angerechnet bekommen. Hat irgendwer von euch Erfahrung, wie es auf der TU ausschaut mit Anrechnungen von der JKU (z.B. haben wir das Fach Algebra, wo zb keine Analysis wie in Mathematik I der enthalten ist; daher glaube ich, dass ich das sowieso nicht angerechnet bekomme).
mfg
Re: Anrechnungen
Hi,
Fuer Zeugnisse, die du von der HTL angerechnet bekommen hast: Anrechnungen sind nicht transitiv, Zeugnisse, die du bereits angerechnet bekommen hast, kannst du also nicht einfach noch einmal anrechnen lassen. Du musst also deine HTL-Zeugnisse noch einmal anrechnen lassen. Wie das geht, findest du hier (auf gut Deutsch: Garnicht).
Fuer LVAs, die du auf der JKU gemacht hast: Ebenfalls aufgrund des neuen Studiendekans gibt es dazu noch keine neuen Erfahrungswerte, du musst es also probieren. Wenn du dann Erfahrungen hast, schreib uns bitte von deinen Erfahrungen!
mfg, Mati
Informatik Studium und Lehramt-Mathematik
Hallo,
ich wollte mich erkundigen, wie sich ein Informatik Studium an der TU Wien mit einem Lehramtsstudium der Mathematik verbinden lässt. Ich weiß zwar, dass für ein vollwertiges Lehramtsstudium zwei Fächer nötig sind, jedoch: Werden einem die LVAs für Informatik und Informatikmanagement beim Lehramt angerechnet, wenn man nebenbei in Info Studium betreibt? Hat da jemand Erfahrungen?
Re: Informatik Studium und Lehramt-Mathematik
Also, es ist keine Anrechnung notwendig (das heisst: die Zeugnisse koennen ohne Probleme einfach verwendet werden), wenn Titel, Umfang und Typ stimmten. Das ist AFAIK auch bei einigen LVAs der Fall. Ansonsten bekommst du sie nur angerechnet, wenn der Aufwand gleich oder hoeher ist und der Inhalt stimmt. Bei wie vielen LVAs das jetzt genau stimmt, weiss ich aber nicht, du musst wohl in den Studienplaenen der beiden Studien recherchieren.
mfg, Mati
Wenn man Informatik und
Wenn man Informatik und Mathematik auf Lehramt macht, kann man dann an der TU Wien ein Masterstudium der Informatik machen?
Re: Wenn man Informatik und
Nicht alle Masterstudien, siehe im Studienplan.
Hallo, ich studiere derzeit
Hallo,
ich studiere derzeit Informatik mit der Studienkennzahl 521. Wenn ich jetzt auf Technische Informatik wechseln will, gilt das dann als Studienwechsel? (da ja TI 033 535 hat)
danke, mfg
Welches Studium an der TU
Welches Studium an der TU Wien hat die Kennzahl 521?
Sie meinst wahrscheinlich 521
Sie meinst wahrscheinlich 521 Informatik an der Uni Wien, ja das zählt dann als Studienwechsel, weil 535 ja nur an der TU inskribierbar ist. Wenn sie sich alles anerkennen lassen kann, dann zählt es eventuell nicht als Studienwechsel, das kommt dann auf den Studiendekan an.
Korrekte Studienkennzahlen?
Sind die Kennzahlen korrekt?
Gemäß folgender Seite sind die Zahlen von Medizinischer und Medieninformatik vertauscht:
http://www.tuwien.ac.at/lehre/bachelorstudien/informatik/
ja, stimmt, hab's
ja, stimmt, hab's ausgebessert
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