Die HTU ist die ÖH auf Universitätsvertretungsebene, wir sind das selbe auf Studienvertretungsebene und theoretisch und praktisch eng verwoben. Beispielsweise gehen die ÖH-Gebühren, die wir alle jedes Semester zahlen, zuerst an die HTU und die gibt das dann an uns weiter (bzw. bleibt zu einem großen Teil dort).
Selbst wenn wir nicht den Anspruch stellen würden, uns (zumindest hin und wieder) auch gesellschaftspolitisch zu äußern, betrifft es uns also sehr wohl, wie sich die HTU (derer wir ein Teil sind) sich in ihrer offiziellen Zeitschrift gebahrt.
ich frage mich, was das die fsinf angeht. nicht falsch verstehn - ich hab den rss-feed von hier schon ewig abonniert, soll heißen ich lese sehr gerne hier mit. nur bitte bleibts bei den relevanten dingen.
für diskussionen über schwulen livestyle würde sich das informatik-forum anbieten :P
Leider lässt sich aus diesem einen Satz die Hauptintention des Autors nicht erschließen. Doch jemand, der öffentliche Texte verfasst, sollte sich in jedem Fall mehr Gedanken darüber machen, was er wie schreibt. Falls die Gleichsetzung von "schwulem Lifestyle" mit "oberflächlich und verwöhnt" eine ernst gemeinte Aussage war, sollte sich der Autor vielleicht lieber um einen Job bei einem der Punkte a bis c bemühen.
Ah, es kommt also das Wort "schwul" vor, einfach so. Ohne Kontext. Genau, wie du meinst, sinnerfassend lesen ist halt auch unter Studierenden nicht selbstverstaendlich.
"rechtswidrig"? Ich habe erneut anrechnen lassen - fast ein Jahr später. Ist die neue Anrechnung nun aber schon gültig? Ich will nämlich aus bestimmten Gründen, das unbedingt die *zweite* Anrechnung gilt.
damit meine ich nicht den absatz, sondern eure reaktion...sobald das wort "frau" oder "schwul" vorkommt MÜSSEN einige leute einfach eine meinung publizieren. man könnte jetzt über das psychologische profil solcher leute diskutieren, aber ich glaube da gibt es wichtigeres im leben.
Erstens: Ich habe heute Vormittag einige Anrufe gemacht, aber niemanden erreicht. Es sind Ferien, insbesondere die erste Februarwoche (wo auch Schulferien sind) und daher ist die Uni so gut wie leer gefegt.
Zweitens: Ich habe mich gestern und heute in die rechtliche Materie eingelesen. Dafür, das Anrechnungen durch einen Wechsel innerhalb von 53x verfallen, finde ich aber keine Grundlage. Mehr noch, eine Anrechnung mehr als sechs Monate nach der ursprünglichen Anrechnungen wäre rechtswidrig, da beide Anrechnungen als Prüfungsantritt zählen. Gleiches gilt auch, wenn du die Prüfung erneut absolvieren willst. Daraus würde resultieren, dass jemand, der HTL-Anrechnungen macht, kein Studium außer das ursprüngliche absolvieren kann, da keine legale Möglichkeit mehr besteht, die Prüfung zu absolvieren. Bis ich irgendjemanden erreiche, der mir etwas gegenteiliges schlüssig erklären kann, halte ich das daher für ein Gerücht.
Im übrigen: Ich halte es für unwahrscheinlich, das morgen jemand in der Sprechstunde ist ;-).
ich bin jetzt ein semester im ausland/schweden, allerdings nicht mit einem programm, da ich erasmus schon genutzt habe und sonst kein programm passte.
der futschek hat mir ein informelles blatt (die vorausanrechnung für erasmussemester mit handgeschriebener neuer überschrift) mit den äquivalenzen unterschrieben, die ich nach positiver absolvierung der kurse angerechnet bekommen soll.
konkret dreht es sich hier um die netten kurse valg, dependable distributed sys und ein paar wahlfachstunden.
mir ist klar, dass das wie gesagt informell ist, aber was glaubt ihr (fsinf), ob ich das angerechnet bekomm, oder obs probleme geben wird?
Mir wurde von Prof. Salzer gesagt, dass dies der Fall sei und mir deswegen empfohlen noch eine zweite Anrechnung durchzuführen - und zwar vor Jahreswechsel. Das hat sich als Goldtipp herausgestellt...
Doch, hab ich gemacht - ist aber schon lange her. Das war auch lustig, Use-Cases nur als Textbeschreibungen ohne Diagramme. Und ein klassisches Quantität-statt-Qualität Bewertungsschema.
Das ist eine gute Frage, die bisher so noch nie aufgetaucht ist. Ich werde das mal recherchieren (Da Wochenende: Erwarte dir keine Antwort vor Montag ;-))
Ich bin der Meinung, dass jedeR Studierende fuer sich selbst verantwortlich ist. Wer sich EProg anrechnen laesst und in der HTL nie viel verstanden hat, wird sich halt spaeter um so schwerer tun.
Ist das wirklich so, dass eine neuerliche Anrechnung beim Wechsel von TI auf SW notwendig ist?
Ich hab im Dekanat angerufen, dort wurde mir mitgeteilt dass keine neuerlichen HTL-Anrechnungen notwendig sind. Bin ziemlich verwirrt, rein rechtlich gesehen würde ich ja eine neue Anrechnung benötigen, oder? Kennt sich das jemand aus?
die abschaffung der htl anrechnung ist meiner meinung nach ein totaler schwachsinn. ich war selbst auf einer htl und finde man sollte uns sogar mehr anrechnen.was ich mich fadisiert hab in semester 1-3 ist unvorstellbar.und das alles nur weil mr. effizienz keine lust mehr auf sprechstunden ala freund hat.er is sich sogar zu fein das nett zu verpacken und tarnt es mit so einer plumpen ausrede. ich bin enttäuscht.
(Wo sind die Demonstranten und Besetzer, wenn es wirklich um "was" geht?)
Gegenfrage: Wo ist die Fachschaft wenn es um was geht? Wenn in einer VO Probleme sind sind sie sofort da (gut so! weiter so!) aber ich finde einfach keinen sinnvollen Protestaufruf der Fachschaft um gegen dieses skandalöse Vorgehen zu stehen.
LG Andreas
Bei manchem HTLer hat man den Eindruck dass sie das was sie angerechnet bekamen nie gelernt (im Sinne von verstanden) haben aber halt einfach probiert haben was beim Anrechnen geht. Wenn jeder durch EPROG durch muss, verkleinert das vielleicht schon die Niveauspanne (später im Studium) was dann schon wieder mit Qualität zu tun hat^Hben könnte. Mal sehen was kommt.
Wie gesagt, sie haben gesagt "in Richtung 30 ECTS, je nach FH". Von der FH Hagenberg waren sie z.B. ziemlich angetan, da wirds wohl weniger werden, vom Technikum dafuer umso weniger. Aber da wissen wir erst in ca. 6 Monaten mehr.
Die HTU ist die ÖH auf Universitätsvertretungsebene, wir sind das selbe auf Studienvertretungsebene und theoretisch und praktisch eng verwoben. Beispielsweise gehen die ÖH-Gebühren, die wir alle jedes Semester zahlen, zuerst an die HTU und die gibt das dann an uns weiter (bzw. bleibt zu einem großen Teil dort).
Selbst wenn wir nicht den Anspruch stellen würden, uns (zumindest hin und wieder) auch gesellschaftspolitisch zu äußern, betrifft es uns also sehr wohl, wie sich die HTU (derer wir ein Teil sind) sich in ihrer offiziellen Zeitschrift gebahrt.
mfg, Mati
ich frage mich, was das die fsinf angeht. nicht falsch verstehn - ich hab den rss-feed von hier schon ewig abonniert, soll heißen ich lese sehr gerne hier mit. nur bitte bleibts bei den relevanten dingen.
für diskussionen über schwulen livestyle würde sich das informatik-forum anbieten :P
und ja.. ich steh auf anonym
Hi!
Leider lässt sich aus diesem einen Satz die Hauptintention des Autors nicht erschließen. Doch jemand, der öffentliche Texte verfasst, sollte sich in jedem Fall mehr Gedanken darüber machen, was er wie schreibt. Falls die Gleichsetzung von "schwulem Lifestyle" mit "oberflächlich und verwöhnt" eine ernst gemeinte Aussage war, sollte sich der Autor vielleicht lieber um einen Job bei einem der Punkte a bis c bemühen.
Ah, es kommt also das Wort "schwul" vor, einfach so. Ohne Kontext. Genau, wie du meinst, sinnerfassend lesen ist halt auch unter Studierenden nicht selbstverstaendlich.
"rechtswidrig"? Ich habe erneut anrechnen lassen - fast ein Jahr später. Ist die neue Anrechnung nun aber schon gültig? Ich will nämlich aus bestimmten Gründen, das unbedingt die *zweite* Anrechnung gilt.
Grüße
Wieso werden solch geistreiche Kommentare eigentlich immer anonym gepostet?
aber nett dass du uns trotzdem lieb gruesst ... ich hab dich auch lieb ;)
damit meine ich nicht den absatz, sondern eure reaktion...sobald das wort "frau" oder "schwul" vorkommt MÜSSEN einige leute einfach eine meinung publizieren. man könnte jetzt über das psychologische profil solcher leute diskutieren, aber ich glaube da gibt es wichtigeres im leben.
fazit: lächerlich, aber nicht überraschend.
lg
... über so was kann sich auch nur eine hetero aufregen ... ironie-verständnis-fail
echt ein skandal.
normalerweise erwart ich mir von einer studentenzeitung einen 20 seitigen bericht, auf welches heisl ein transgender geht.
Es wirkt nach einer Mischung aus a,b und c.....so traurig es auch ist....es wird wohl d sein.....
Erstens: Ich habe heute Vormittag einige Anrufe gemacht, aber niemanden erreicht. Es sind Ferien, insbesondere die erste Februarwoche (wo auch Schulferien sind) und daher ist die Uni so gut wie leer gefegt.
Zweitens: Ich habe mich gestern und heute in die rechtliche Materie eingelesen. Dafür, das Anrechnungen durch einen Wechsel innerhalb von 53x verfallen, finde ich aber keine Grundlage. Mehr noch, eine Anrechnung mehr als sechs Monate nach der ursprünglichen Anrechnungen wäre rechtswidrig, da beide Anrechnungen als Prüfungsantritt zählen. Gleiches gilt auch, wenn du die Prüfung erneut absolvieren willst. Daraus würde resultieren, dass jemand, der HTL-Anrechnungen macht, kein Studium außer das ursprüngliche absolvieren kann, da keine legale Möglichkeit mehr besteht, die Prüfung zu absolvieren. Bis ich irgendjemanden erreiche, der mir etwas gegenteiliges schlüssig erklären kann, halte ich das daher für ein Gerücht.
Im übrigen: Ich halte es für unwahrscheinlich, das morgen jemand in der Sprechstunde ist ;-).
mfg, Mati
Hallo
Könnt ihr (Fachschaft) vielleicht etwas neues dazu berichten. Ich wollte morgen in die Sprechstunde gehen ...
Lg
Ein Kollege von mir hat genau das bereits gemacht und alles problemlos angerechnet bekommen. Zumindest das duerfte also kein Problem sein.
mfg, Mati
ich bin jetzt ein semester im ausland/schweden, allerdings nicht mit einem programm, da ich erasmus schon genutzt habe und sonst kein programm passte.
der futschek hat mir ein informelles blatt (die vorausanrechnung für erasmussemester mit handgeschriebener neuer überschrift) mit den äquivalenzen unterschrieben, die ich nach positiver absolvierung der kurse angerechnet bekommen soll.
konkret dreht es sich hier um die netten kurse valg, dependable distributed sys und ein paar wahlfachstunden.
mir ist klar, dass das wie gesagt informell ist, aber was glaubt ihr (fsinf), ob ich das angerechnet bekomm, oder obs probleme geben wird?
Mir wurde von Prof. Salzer gesagt, dass dies der Fall sei und mir deswegen empfohlen noch eine zweite Anrechnung durchzuführen - und zwar vor Jahreswechsel. Das hat sich als Goldtipp herausgestellt...
Doch, hab ich gemacht - ist aber schon lange her. Das war auch lustig, Use-Cases nur als Textbeschreibungen ohne Diagramme. Und ein klassisches Quantität-statt-Qualität Bewertungsschema.
Das ist eine gute Frage, die bisher so noch nie aufgetaucht ist. Ich werde das mal recherchieren (Da Wochenende: Erwarte dir keine Antwort vor Montag ;-))
mfg, Mati
Ich bin der Meinung, dass jedeR Studierende fuer sich selbst verantwortlich ist. Wer sich EProg anrechnen laesst und in der HTL nie viel verstanden hat, wird sich halt spaeter um so schwerer tun.
mfg, Mati
Ist das wirklich so, dass eine neuerliche Anrechnung beim Wechsel von TI auf SW notwendig ist?
Ich hab im Dekanat angerufen, dort wurde mir mitgeteilt dass keine neuerlichen HTL-Anrechnungen notwendig sind. Bin ziemlich verwirrt, rein rechtlich gesehen würde ich ja eine neue Anrechnung benötigen, oder? Kennt sich das jemand aus?
die abschaffung der htl anrechnung ist meiner meinung nach ein totaler schwachsinn. ich war selbst auf einer htl und finde man sollte uns sogar mehr anrechnen.was ich mich fadisiert hab in semester 1-3 ist unvorstellbar.und das alles nur weil mr. effizienz keine lust mehr auf sprechstunden ala freund hat.er is sich sogar zu fein das nett zu verpacken und tarnt es mit so einer plumpen ausrede. ich bin enttäuscht.
(Wo sind die Demonstranten und Besetzer, wenn es wirklich um "was" geht?)
Gegenfrage: Wo ist die Fachschaft wenn es um was geht? Wenn in einer VO Probleme sind sind sie sofort da (gut so! weiter so!) aber ich finde einfach keinen sinnvollen Protestaufruf der Fachschaft um gegen dieses skandalöse Vorgehen zu stehen.
LG Andreas
Bei manchem HTLer hat man den Eindruck dass sie das was sie angerechnet bekamen nie gelernt (im Sinne von verstanden) haben aber halt einfach probiert haben was beim Anrechnen geht. Wenn jeder durch EPROG durch muss, verkleinert das vielleicht schon die Niveauspanne (später im Studium) was dann schon wieder mit Qualität zu tun hat^Hben könnte. Mal sehen was kommt.
Wie gesagt, sie haben gesagt "in Richtung 30 ECTS, je nach FH". Von der FH Hagenberg waren sie z.B. ziemlich angetan, da wirds wohl weniger werden, vom Technikum dafuer umso weniger. Aber da wissen wir erst in ca. 6 Monaten mehr.
mfg, Mati
Hi Mati,
vielen Dank für die Info!
Ich hoffe ihr bekommt da was raus, 30 ECTS - d.h. 1 Semester mehr machen, ist nicht wirklich eine Option (schon alleine die Kosten!).
Wie siehts aus mit Auslandssemester und Anrechnungen? Ähnlich schwierig?
lg
Hannes Werthner sollte bestenfalls Dekan des Rindercolleges (siehe Simpsons) sein.